Projekte-Travel Archive - ProCamera Blog - Turn your iPhone into a powerful digital camera https://procamera-app.com/de/blog/category/projects-travel-de/ ProCamera ist die iOS-App für Fotografie, Video und Foto-Nachbearbeitung auf Profi-Niveau! Tue, 20 May 2025 16:25:24 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.4 https://www.procamera-app.com/wp-content/uploads/2025/12/cropped-ProCamera_website_logo-icon_512x512-32x32.png Projekte-Travel Archive - ProCamera Blog - Turn your iPhone into a powerful digital camera https://procamera-app.com/de/blog/category/projects-travel-de/ 32 32 HDR Fotos und Videos: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung https://procamera-app.com/de/blog/hdr-fotos-und-videos-eine-schritt-fuer-schritt-anleitung/ Tue, 20 May 2025 16:25:23 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=63402 Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Veröffentlichen professioneller HDR-Videos durch die Kombination von ProCamera mit Adobe Premiere Pro und Lightroom.

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Endlich: ein HDR-Workflow, der funktioniert

Unser Leitfaden für Filmemacher, Content Creators und Video-Profis, die ProCamera in Verbindung mit Lightroom und Premiere Pro verwenden

HDR (High Dynamic Range) Fotografie und Videografie können sehr beeindruckend sein, stellen aber mitunter eine echte Herausforderung in der Produktion dar. Um bei der Arbeit mit HDR konsistente Ergebnisse zu erzielen, braucht es einen verlässlichen Workflow. Die gute Nachricht? Es gibt ihn und wir teilen ihn hier mit Ihnen!

Wir zeigen im Folgenden den Prozess zum Importieren, Bearbeiten und Exportieren von HDR-Fotos und -Videos mit ProCamera, Lightroom und Premiere Pro, der sich für uns bewährt hat. Wir haben bereits viel ausprobiert (und viele Wege haben nicht funktioniert) damit Sie es nicht müssen. Die beschriebene Herangehensweise lässt sich übrigens auch auf DaVinci Resolve, Final Cut Pro und andere Schnittprogramme übertragen.

HDR ist nach wie vor ein relativ neues Gebiet, und nicht jeder verfügt über einen HDR-fähigen Bildschirm – daher ist es verständlich, dass sich dieses Thema etwas vage anfühlen kann. Da die Unterstützung für HDR auf Geräten und Plattformen kontinuierlich zunimmt, wird der Workflow in naher Zukunft voraussichtlich deutlich einfacher und einheitlicher werden.

Mit ProCamera HDR Videos aufnehmen

Stellen Sie sicher, dass „HDR-Video“ in ProCamera aktiviert ist, bevor Sie mit dem Filmen beginnen. Die Funktion ist in der Regel standardmäßig eingeschaltet, aber es lohnt sich, dies noch einmal zu überprüfen.

Ab dem iPhone 12 ist das Aufnehmen in HDR möglich.

  • ProCamera installieren: Download aus dem App Store
  • ProCamera öffnen
  • Aufnahmemenü öffnen (9-Punkte-Symbol) > Einstellungen > Videoqualität > Erweiterte Einstellungen
  • Stellen Sie sicher dass „HDR Video (10 bit)“ aktiviert ist

  • Weitere Einstellungsmöglichkeiten:

    – Komprimierung

    – ProRes-Codec

    – Log-Profil

Stellen Sie sicher, dass HDR in ProCamera aktiviert ist

HDR Videos in Premiere Pro importieren

Um Ihre beeindruckenden HDR-Inhalte richtig zur Geltung zu bringen, ist es entscheidend, die richtigen Einstellungen beim Import, der Bearbeitung und dem Export zu wählen.

Eines der häufigsten Probleme in diesem Arbeitsschritt ist, dass das Filmmaterial gar nicht erst als HDR erkannt wird – oft aufgrund falscher Importeinstellungen, fehlender Metadaten oder eines Exportformats, das die HDR-Informationen nicht enthält.

Egal ob Sie mit Fotos oder Videos arbeiten: Schon kleine Fehler können zu Problemen führen, bei denen die Brillanz der HDR-Inhalte abnimmt oder gänzlich verloren geht. Aber keine Sorge – wir führen Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Einstellungen.

  1. Premiere Pro öffnen und ein neues Projekt erstellen
  2. Ihr HDR-Filmmaterial importieren
  3. Rechtsklick auf den Clip, um zu prüfen, ob es HDR ist (siehe Screenshot)
  4. Farbprofil überprüfen: Es sollte Rec. 2100 HLG sein. Wenn stattdessen Rec. 709 angezeigt wird, handelt es sich nicht um echtes HDR-Material
  5. Neue Sequenz erstellen. Am einfachsten durch Drag & Drop des Clips in die Timeline
  6. Farbarbeitsraum überprüfen: Stellen Sie sicher, dass der Arbeitsfarbraum auf Rec. 2100 HLG gesetzt ist, damit er dem HDR-Format entspricht

Hinweis: Premiere Pro stellt HDR während des Schnitts im Vorschaufenster bisher nicht korrekt dar. Farben können ausgewaschen oder grau erscheinen. Die echte HDR-Wirkung ist erst nach dem Export sichtbar.

Tipp: Um die Farbgenauigkeit beim Bearbeiten zu verbessern, können Sie den Arbeitsfarbraum vorübergehend auf Rec. 709 umstellen. Stellen Sie vor dem Export sicher, dass Sie den Farbraum zurück auf Rec. 2100 HLG setzen, damit das finale Video die HDR-Informationen vollständig enthält.

Stellen Sie sicher, dass das importierte Material die HDR Informationen enthält

HDR Videos aus Premiere Pro exportieren

Achten Sie darauf, dass Ihre Exporteinstellungen die HDR-Informationen beibehalten. Hier sind die Einstellungen, die sich für uns bewährt haben:

  • Format: QuickTime
  • Video Codec: Apple ProRes 422 HQ
  • HDR Graphics White (Nits): 300
  • Depth: 16-bpc

Beim Export in ProRes 422 HQ fallen sehr große Dateigrößen an. Wenn Sie die Dateigröße reduzieren möchten, ohne die HDR-Informationen zu verlieren, gehen Sie z.B. wie folgt vor:

  • Öffnen Sie die Datei in QuickTime
  • Gehen Sie zu Ablage > Exportieren als > 4K
  • Wählen Sie im Auswahlmenü die Option „Kleinere Dateigröße (HEVC)“
Unsere bevorzugten Export-Einstellungen für HDR in Adobe Premiere Pro

Schnelle Alternative: Speichern Sie HDR-Fotos als HDR-Videoclips in ProCamera

Eine weitere Herausforderung ist bisweilen das Sicherstellen, dass Ihre HDR-Fotos im finalen Video genauso eindrucksvoll dargestellt werden wie Ihr HDR-Videoaufnahmen. Haben Sie schon einmal versucht, HDR-Fotos in Premiere zu importieren, nur um dann festzustellen, dass die HDR-Informationen plötzlich fehlen und die Bilder im Vergleich zu Ihren strahlenden HDR-Videos flau und kontrastarm wirken?

Damit Ihre HDR-Fotos in Premiere Pro als echte HDR-Inhalte erkannt werden, können Sie sie direkt in ProCamera als HDR-Videoclips speichern. So bleibt die HDR-Information beim Import direkt verfügbar – ideal, wenn Sie keine umfangreiche Nachbearbeitung planen und eine schnelle, zuverlässige Lösung suchen.

So funktioniert’s:

  1. Öffnen Sie das gewünschte HDR-Foto in ProCameras Bearbeitungsstudio

  2. Halten Sie die „Speichern“-Schaltfläche kurz gedrückt

  3. Wählen Sie die Option „Neues Bild speichern als …“ und anschließend „HDR VIDEOCLIP“.

Nun können Sie diesen neu gespeicherten Videoclip in Ihr HDR-Videoprojekt in Premiere Pro importieren – für volle Kompatibilität und konsistente HDR-Darstellung im gesamten Projekt. Für weitere Informationen diesbezüglich empfehlen wir dieses Video.

Ein Foto als HDR Video-Clip speichern in ProCamera

HDR Fotos in Lightroom bearbeiten und exportieren

Wenn Sie Ihre Fotos mit professioneller Desktop-Software wie Lightroom bearbeiten möchten, ist es wichtig, die richtigen Schritte beim Bearbeiten und Exportieren zu befolgen, damit die HDR-Informationen erhalten bleiben.

  • Fotos in Lightroom importieren
  • Den “HDR”-Modus aktivieren (siehe Screenshot)
  • Bearbeiten Sie das Foto (Helligkeit, Kontrast, Farben,…)
  • Exportieren Sie es in einem Dateiformat, das HDR unterstützt, z.B. AVIF, JPEG XL, TIF (wir haben TIF genutzt für unser Projekt)
Achten Sie darauf, dass die HDR-Option in Lightroom aktiviert ist bevor Sie das Bild bearbeiten

Praktische Tipps für die Produktion von HDR Videos

Wenn Sie diese Schritte befolgen und die erweiterten Funktionen des iPhone, ProCamera, Adobe Premiere Pro und Lightroom nutzen, können Sie beeindruckende HDR-Videos erstellen, die aus der Masse herausstechen und Ihr Publikum fesseln.

HDR ist die Zukunft visueller Inhalte. Die Unterstützung wächst stetig und Ihre Arbeit profitiert von einer unglaublich lebensechten Farbintensität und Dynamik, die mit herkömmlichen Formaten nicht zu erreichen ist.

Hier noch einige zusätzliche Tipps, falls wir Sie zum Ausprobieren animiert haben:

  • Stellen Sie sicher, dass Szenen gut ausgeleuchtet sind, um eine größtmögliche Dynamik aufzunehmen

  • Monitor-Kalibrierung: Verwenden Sie während der Bearbeitung einen HDR-fähigen Monitor (idealerweise frisch kalibriert)

  • Nutzen Sie Speicher mit hoher Kapazität und legen Sie Sicherungskopien an

  • Halten Sie Programme und Betriebssystem auf dem aktuellen Stand

  • Überprüfen Sie die Unterstützung bzw. Anforderungen für HDR auf der Plattform, auf die Sie hochladen möchten

Sehen Sie unsere neueste Videoproduktion in voller HDR-Qualität!

Wenn Sie die oben beschriebenen Schritte befolgt haben, ist Ihr Video bereit, in vollem Glanz geteilt zu werden. Plattformen wie YouTube erkennen Ihr Video mittlerweile automatisch als HDR-Inhalt, sobald es hochgeladen wurde. Bedenken Sie jedoch, dass die Verarbeitung bis zu ein oder zwei Tage dauern kann, bevor das Video in HDR angezeigt wird – also etwas Geduld und Zeit einplanen.

Werfen Sie unbedingt einen Blick auf unser neuestes ProCamera-Video von der wunderschönen Insel Kreta, das vollständig mit ProCamera in HDR aufgenommen wurde – inklusive HDR-Fotos! Tipp: Für dieses Video sind deutsche Untertitel verfügbar (Einstellungen im YouTube Fenster > Untertitel).

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iPhone Architekturfotografie in Miami Beach https://procamera-app.com/de/blog/iphone-architekturfotografie-in-miami-beach/ https://procamera-app.com/de/blog/iphone-architekturfotografie-in-miami-beach/#comments Fri, 16 Sep 2022 16:11:59 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=60573 Entdecken Sie die farbenfrohe Art Deco Architektur von Miami Beach. Die iPhone-Fotoserie ist entstanden mithilfe der "Automatischen Perspektivkorrektur" in ProCamera.

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Das farbenfrohe Art Déco Viertel von Miami Beach fotografiert mit dem iPhone

Fotograf Nicolai Boenig nimmt uns mit nach Florida zu dekorativer Architektur und bezaubernden Pastellfarben direkt vor der Küste Miamis.

Art Deco Gebäude in Miami Beach – fotografiert von Nicolai Boenig

Miami hat vielerorts den Ruf als Rentnerparadies und saisonalen Zufluchtsort für feierwütige Studenten und Promis. In den letzten Jahren gibt es allerdings intensive Bestrebungen, die gesamte Metropolregion Miami als facettenreiches kulturelles Zentrum im Süden der USA zu etablieren. Neben renommierten Galerien und großen Kulturveranstaltungen ist der denkmalgeschützte Art Déco Distrikt am South Beach einer der lokalen Schätze, die zum einzigartigen Charakter der Küstenregion beitragen.

Legendäres Hotel direkt am Ocean Drive in Miami Beach - fotografiert von Nicolai Boenig

F: Nicolai, wie hast Du diese Fotoserie entwickelt und welche Fotoausrüstung kam dabei zum Einsatz?

» Diese Bilderserie war keine Auftragsarbeit – genau genommen war sie nicht einmal geplant. Während eines kurzen Aufenthalts an der Küste war ich gerade auf dem Weg zum Strand, als ich mich verlor in den verspielten Fassaden und der bezaubernden Farbpalette des historischen Viertels. Die Ausrüstung? Ein iPhone 11 mit ProCamera, Flip-Flops und ein Strandtuch 😀

F: Hast Du ein persönliches Lieblingsbild aus dieser Serie?

» Wahrscheinlich das folgende Foto. Amerikaner würden es „Serendipity“ nennen, das ungeplante Finden von etwas Überraschendem. Einen glücklichen Zufallsfund. So kam ich zu dieser Szene, in der all die zarten Farbtöne so wunderbar miteinander harmonieren und es witzigerweise so wirkt, als nehme die Frau auf dem Poster das Auto ganz genau unter die Lupe.

Beim Bildaufbau der Szene finde ich außerdem spannend, dass das Gebäude aus all diesen geraden Linien besteht während das Auto quasi nur Rundungen besitzt. Mit dem dicken Pfeil auf der Straße wird der Blick des Betrachters direkt ins Bild geführt.

Art Deco Fassade in Miami Beach fotografiert von Nicolai Boenig
Hin und wieder findet man bei der Street Photography spannende, ungestellte Szenen wie diese – und dann freut man sich umso mehr, mit ProCamera eine professionelle Kamera dabei zu haben.

F: Wie hat Dir ProCamera dabei geholfen, diese architektonischen Reiseimpressionen festzuhalten?

» Die Automatische Perspektivkorrektur (APC) in ProCamera war eine große Hilfe. Damit konnte ich den geometrischen Charakter der verzierten Art Déco Fassaden bewusst hervorheben. Der folgende Bildvergleich zeigt deutlich, welchen Unterschied die Korrektur der perspektivischen Verzerrung macht:

Vergleichsbild: Stürzende Linien – Korrigierte Perspektive
Schnappschuss mit stürzenden Linien vs. korrigiertes Bild (gleiches iPhone-Objektiv, gleicher Abstand, gleicher Neigungswinkel)

Perspektivkorrektur – Nicht nur für Architekturfotografie

Immer wenn man die Kamera neigt, erhält man „stürzende Linien“ im Bild. Besonders in der Architekturfotografie versucht man diese perspektivische Verzerrung überlicherweise zu verhindern – denn ansonsten wirkt es, als würden die Gebäude auf den Fotos umkippen. Genau in diesen Situationen ist ProCameras Auto Perspektivkorrektur sehr praktisch. Durch den im iPhone verbauten Lagesensor und einen ausgeklügelten Mechanismus korrigiert die APC-Funktion stürzende Linien ganz automatisch und in Echtzeit.

Die ikonischen Pastellfarben am Ocean Drive in Miami fotografiert von Nicolai Boenig

Die innovative Auto Perspektivkorrektur ist Teil des optionalen „ProCamera Up“ Pakets. Mehr Informationen zu dieser Sammlung an exklusiven Erweiterungen finden Sie unter ProCamera App > Shop > ProCamera Up.

Im In-App Shop können Sie ganz unkompliziert eine 14-tägige Probezeit starten, um herauszufinden, wie Ihnen die Zusatzfunktionen gefallen. Falls Sie kurzzeitig Zugang benötigen, z.B. für einen Urlaub oder ein bestimmtes Fotoprojekt, können Sie die Funktionen auch nur für einen Monat freischalten. Seit Kurzem gibt es alternativ auch die Möglichkeit, die ProCamera Up Premiumfunktionen als Einmalkauf freizuschalten.

Miami Architekturfotografie aufgenommen mit ProCamera
Wenn Sie die Chance haben, bleiben sie bis in die Nacht, denn dann verwandeln sich die zarten Pastellfarben in leuchtendes Neon

Vielen Dank für diese tropische Fotoserie, Nicolai. Unsere Reiselust hast Du definitiv geweckt!

>> Mehr von Nicolais Fotografie finden Sie unter seinem @nicolaiboenig Instagram-Account.

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Als digitale Nomaden die Welt bereisen https://procamera-app.com/de/blog/als-digitale-nomaden-die-welt-bereisen/ Wed, 29 Sep 2021 15:29:31 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=59312 Wir haben Lindy und Roy aus dem ProCamera Kundenservice-Team über ihr Leben als digitale Nomaden befragt. Im Artikel berichten sie von ihrer Mobilfotografie und ihrem mobilen Arbeitsplatz.

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Arbeiten von unterwegs mit leichtem Gepäck

Die Zeiten ändern sich… und manchmal ist das eine richtig gute Sache

Working on the road with ProCamera

Für diesen Gastbeitrag zum Thema Reisen mit dem iPhone mussten wir nicht lange suchen. Wir fragten Lindy und Roy aus dem ProCamera Kundenservice-Team, ob sie uns etwas über ihr Leben als digitale Nomaden berichten könnten. Intern nennen wir das Paar gerne „ProCameras mobile Support-Truppe“, denn die meiste Zeit arbeiten sie von einem interessanten Reiseland aus. Heute beschreiben sie uns, wie sich ein mobiler Arbeitsplatz und die Mobilfotografie verbinden lassen.

Gehen wir etwas zurück in der Zeit: Vor acht Jahren wollten wir Peru bereisen. Auf einer viertägigen Wanderung auf den Machu Picchu konnte jeder von uns nur einen Tagesrucksack mit sich führen.

Einer der beiden Rucksäcke war bis oben hin gefüllt mit Fotoausrüstung: Kameras, Objektive, Aufsteckblitze und Akkus. Der zweite Rucksack beinhaltete unsere Kleidung, Hygieneartikel und etwas Verpflegung. Da liegt es auf der Hand, dass es wirklich keinen Spaß macht, so viel Equipment den Berg hinauf zu schleppen. Am ersten Tag geht es eigentlich noch, aber mit der Zeit werden Rücken und Schultern immer verspannter. Nach 21 Kilometern an Tag drei waren meine Unterarme ganz verkrampft vom stundenlangen Tragen der großen Kamera. Spätestens hier wurde uns bewusst, dass wir bei der Ausrüstung Gewicht einsparen müssen.

All the heavy gear before switching to lighter mobile photo gear

Erfreulicherweise gibt es heute gute Kamerasysteme, die nur ein Bruchteil von dem wiegen, was wir damals mit uns getragen haben (bei bessere Bildqualität!). Mittlerweile hat uns der technische Fortschritt noch kompaktere Kameras beschert, die wir sogar immer bei uns haben: Unsere iPhones! 

Wir sind die ersten, die zugeben, dass wir hin und wieder gerne mal faul sind und die großen Kameras zuhause lassen. Selbst wenn wir sie auf Reisen dabei haben, ist es uns manchmal zu riskant, sie stets mit uns zu führen. Da lassen wir sie mancherorts lieber im sicheren Hotel zurück. Natürlich treffen wir gerade dann auf die verrücktesten Motive. Zum Glück haben wir die iPhones immer dabei und mit ProCamera können wir weiterhin auf professionelle Kamerafunktionen zurückgreifen.

Heute reisen wir mit nur zwei Rucksäcken als Gepäck sogar um die Welt! Sie haben richtig gelesen, wir reisen teils monatelang nur mit Handgepäck. Neben Kleidung, Pflegeartikel und den üblichen Reiseutensilien, haben wir dann sogar noch eine Kamera, Objektive, eine GoPro und eine Drone dabei. Nicht übel, oder?

Auf Reisen verweilen wir eigentlich nie länger an einem Ort (außer, wenn es uns dort einfach zu gut geht…). Daher ist es für uns wichtig, alles schnell aus- und wieder einpacken zu können und einzelne Utensilien für spontane Ausflüge jederzeit griffbereit zu haben. Das Reduzieren des Reisegepäcks war ein Prozess über mehrere Jahre. Heute haben wir es uns quasi als Ziel gesetzt, nur das mitzunehmen, was wir unterwegs dringend benötigen. Selbstverständlich wächst das Gepäck jedes mal auf magische Weise, wenn wir wieder Umpacken…

Cloud-Speicher haben uns in den letzten Jahren auch gute Dienste geleistet. Wo wir früher noch zweifelhafte Internet Cafés aufsuchen, unsere neuen Aufnahmen auf CDs brennen und sie anschließend nach Hause schicken mussten, nutzen wir heute Cloud-basierte Dienste zur Datensicherung. Richtig entspannt waren wir damals dann erst, wenn wir von zuhause die Bestätigung erhalten haben, dass per Post alles heil angekommen ist.
Ehrlicherweise ist das Arbeiten mit einer Cloud von unterwegs aber auch nicht immer völlig problemlos. Vielerorts gibt es noch kein schnelles WLAN oder mobiles Internet für den Upload. Aber unsere persönlichen Erinnerungsfotos von dem bezaubernden (viel zu frühen) Sonnenuntergang, dem endlosen Spaziergang hin zur weltgrößten Palme oder der bizarren Radtour zum Unterschlupf auf dem Berggipfel, wollen wir keinesfalls verlieren.

Unsere Lieblingsaufnahmen markieren wir immer so schnell wie möglich und laden diese zuerst in die Cloud (ergänzend zum iCloud Backup des iPhones). Am Ende eines Tages findet man uns meistens im Hotelzimmer, wo wir Bilder auswählen, bearbeiten und für unseren Reise-Blog und Social Media Account vorbereiten. Als Regel wollen wir immer mindestens eine Kopie zur Sicherheit besitzen. Denn einmal mussten wir schmerzlich lernen: Ohne eine Sicherheitskopie sind auch die schönsten Aufnahmen nicht immer sicher.

Da durch die Pandemie an unbeschwertes Reisen nicht zu denken war, haben wir die Zeit für ein anderes persönliches Projekt genutzt: Unser eigenes, selbst ausgebautes Wohnmobil! Da wir so viel Zeit zuhause verbracht haben, konnten wir den Camper Van komplett nach unseren Vorstellungen ausstatten.

Camper Van on the road

Bereits in der Vergangenheit sind wir im Wohnmobil um die Welt gereits. Für uns gibt es nichts Schöneres, als an einem bezaubernden Ort aufzuwachen und den Tag mit Frühstück und gutem Kaffe gemeinsam zu beginnen. Nun waren wir sogar in der Lage, dieses „kleine Zuhause“, das uns diese Freude ermöglicht, ganz nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und einzurichten.

Wir sind beide sportlich und abenteuerlustig. Daher muss unser Wohnmobil eine Reihe an Anforderungen erfüllen: Es muss gemütlich und außerdem geräumig genug sein für unsere Kleidung, das übliche Reisegepäck, die Fotoausrüstung sowie zwei Fahrräder. Das alles wollen wir innerhalb des Vans verstauen, damit wir uns keine Sorgen machen müssen, ob alles noch da ist, wenn wir von einer langen Wanderung zurückkehren.

Neben dem Ausbau des Wohnmobils hat sich die aktuelle Situation auch als ideal herausgestellt, um ältere Aufnahmen zu sichten. Wir können definitiv bestätigen, dass die Vorfreude auf die nächste Reise danach nur noch größer ist!

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Unterwasserfotografie mit ProCamera – Teil II https://procamera-app.com/de/blog/unterwasserfotografie-mit-procamera-teil-ii/ https://procamera-app.com/de/blog/unterwasserfotografie-mit-procamera-teil-ii/#comments Mon, 20 Aug 2018 13:37:55 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=52064 Wäre es nicht toll die beeindruckende Unterwasserwelt mit dem iPhone fotografieren zu können? Wir haben es ausprobiert und sind mit einem Unterwassergehäuse im Mittelmeer abgetaucht.

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Die Unterwasserwelt ist eine magischer Ort. Wäre es nicht toll mit dem iPhone Fotos beim Tauchen und Schnorcheln aufnehmen zu können?

Letzte Woche haben wir genau das probiert: Mit einem iPhone in einem Unterwassergehäuse sind wir im Mittelmeer abgetaucht. Packen Sie den Schnorchel ein und kommen Sie mit!

Alle Fotos in diesem Beitrag wurden mit einem iPhone 7 Plus aufgenommen.

INFO: Dieser Beitrag ist eine Fortsetzung des vorherigen Unterwasserfotografie Artikels.

Abgesehen von den fetzigen Unterwasserschuhen sieht man hier wie die warmen Farben mit zunehmender Entfernung abnehmen (siehe Beine).

Welche Ausrüstung kam dieses Jahr zum Einsatz?

Unsere Ausrüstung bestand aus drei Komponenten: iPhone 7 Plus + ProCamera + Watershot Pro Unterwassergehäuse.
Die größten Vorteile eines professionellen Unterwassercases sind zum einen die Robustheit/Sicherheit und zum anderen die Kamerakontrolle unter Wasser. D.h. das iPhone ist damit sicher geschützt vor eindringendem Wasser (Depth Rating: 60 m) und über die „physischen“ Knöpfe kann die Kamera auch unter Wasser verlässlich ausgelöst werden.

Ein iPhone 7 Plus eingesetzt in das Watershot Pro Kit.

Welche ProCamera Einstellungen sind vor dem Eintauchen zu treffen?

Über die Knöpfe des Gehäuses können auch unter Wasser die wichtigsten Funktionen in ProCamera genutzt werden (Auslöser, Belichtungskorrektur, 1x – 2x Zoom). Einige Details sollten allerdings eingestellt werden bevor das iPhone im Case verstaut wird:

Kontinuierlicher Autofokus: Tippen Sie in die Mitte des Aufnahmebildschirms, um diesen Fokusmodus zu aktivieren. Der Wechsel wird durch kurzes Einblenden des großen blauen Fokus-Rechtecks mit der Beschriftung „AUTO“ angezeigt. Danach nimmt die Kamera automatisch eine Fokusanpassung vor, wenn sich etwas in der Szene ändert. Dadurch ist man sehr flexibel unter Wasser und nicht auf eine vorher festgelegte Fokusdistanz festgelegt. Unter Wasser ist es mit dem iPhone innerhalb des Gehäuses nämlich nicht möglich manuelle Fokusanpassungen vorzunehmen.

Seitenverhältnis 4:3: Ein präziser Bildaufbau ist unter Wasser nicht immer möglich. Wellengang, Schwimmbewegungen, wendige Tiere und eingeschränkte Sicht auf das Display (z.B. beschlagene Taucherbrille) führen immer wieder zu einem nicht ganz idealen Bildausschnitt. Daher haben wir ausschließlich im 4:3 Format fotografiert, was der größtmöglichen Auflösung des iPhones entspricht, und die besten Aufnahmen im Nachhinein auf das Wunschformat zugeschnitten.

Rapid Fire: Die schnelle Serienaufnahme ist sehr nützlich für Fische und andere bewegliche Meerestiere. Durch Drücken und Halten des Auslösers werden in schneller Folge Einzelfotos aufgenommen, wodurch man später an Land aus einer Reihe von Fotos das Beste auswählen kann.

Höchste Bildqualität: Unter Wasser zu fotografieren macht es schwerer scharfe und kontrastreiche Ergebnisse zu erzielen. In den meisten Fällen ist zumindest eine grundlegende Bildbearbeitung ratsam. Um beim Schwimmen bereits so viel Bildinformationen wie möglich aufzunehmen, bietet sich die höchste Qualitätstufe für JPEG/HEIF Dateien an oder sogar der Wechsel zum TIFF Format.

Gibt es weitere Tipps für alle, die noch keine Erfahrung mit der Unterwasserfotografie haben?

Viele gute Ratschläge haben wir bereits in unserem ersten Beitrag gesammelt. Daran anknüpfend ist es ratsam folgende Punkte zu beachten:

  • Das Unterwassergehäuse ist sehr stabil und langlebig. Allerdings sollte das Case nach jedem Tauchgang mit frischem Wasser abgewaschen werden, um die getrocknete Salzschicht des Meerwassers zu entfernen.
  • Beim Schnorcheln ist es wichtig sich mit Sonnenschutz einzucremen (v.a. den Rücken). Danach sollte man allerdings trotz Vorfreude nicht sofort das iPhone oder das Gehäuse anfassen. Ansonsten kommt es zu störenden Fingerabdrücken auf dem Objektiv bzw. auf den Fotos und zu eingeschränkter Sicht auf das iPhone Display.
  • Versuchen Sie das Gehäuse nicht all zu viel Sand auszusetzen. Sandkörner oder kleine Steine können die durchsichtige Acryl-Vorderseite und im schlimmsten Fall sogar das Glas-Objektiv des Gehäuses verkratzen. Eine saubere, kratzerfreie Vorderseite ist entscheidend für gute Sicht auf das eingesetzte iPhone sowie für Unterwasser-Seflies mit der Frontkamera. Wir haben das Gehäuse vor und nach jedem Tauchgang in einem Beutel in unserer Strandtasche verstaut und hatten keine Probleme mit Kratzern.
Sehen Sie den Krebs? Nicht alle Meeresbewohner sind bunt und auffällig – viele sind perfekt an ihre Umgebung angepasst.
  • Befestigen Sie die kleine Handschlaufe am Case, damit Sie das nicht ganz günstige Unterwasser-Equipment und all die schönen Wasserfotos nicht in den Wellen verlieren.
  • Falls möglich, ist es sehr zu empfehlen mehrere Tauchgänge an einem interessanten Ort vorzunehmen. Von einem Tag zum anderen – oder sogar innerhalb von Stunden – kann sich der Eindruck unter Wasser drastisch verändern. So kann man zum Beispiel auf eine veränderte Tierwelt stoßen oder noch klareres Wasser vorfinden. Ein Ort, der bei unserer ersten Schnorcheltour am Nachmittag ziemlich uninteressant war, war bereits am nächsten Morgen sehr faszinierend.

Zu guter Letzt: Bitte achten Sie beim Tauchen und Schnorcheln auf sich, die Umwelt und Ihr Equipment!

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Lake District – Verträumte Landschaftsfotografien aus England https://procamera-app.com/de/blog/lake-district-vertraeumte-landschaftsfotografien-aus-england/ https://procamera-app.com/de/blog/lake-district-vertraeumte-landschaftsfotografien-aus-england/#comments Thu, 31 Aug 2017 10:27:47 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=50776/ Gehen Sie mit uns auf einen virtuellen Kurzurlaub zu verträumten Englischen Landschaften: ProCamera Nutzer Mark Allen stellt seine Fotoserie aus dem Vereinigten Königreich vor.

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Gehen Sie mit uns auf einen virtuellen Kurzurlaub zu verträumten Englischen Landschaften

ProCamera Nutzer Mark Allen kam zurück von seiner Fotoreise in den englischen „Lake District“ mit einer wirklich beruhigenden Fotoserie. Lehnen Sie sich zurück und starten Sie das Video im Vollbild-Modus – am besten in 1080p HD Qualität (Zahnrad Icon).

Hallo Mark, schön, dass Sie sich Zeit für uns nehmen, vielen Dank. Bitte erzählen Sie unseren Nutzern etwas über sich und Ihre Fotografie.
Ich komme aus Belfast, Nordirland, bin im Ruhestand und habe jede Menge Zeit. Mein Vater war Fotograf, daher hatte ich eine Kamera, seit ich denken kann. Von dem, was mein Vater mir als Kind beigebracht hat, muss einiges hängen geblieben sein, denn ich fand Fotografieren schon immer leicht. Ich bin kein professioneller Fotograf und mache das auch nicht gewerbsmäßig. Ein Freund und ich unternehmen jedes Jahr eine Reise, nur zum Fotografieren. Dieses Jahr waren wir im Lake District im Nordwesten von England. Ich hatte meine ganze Kamera-Ausrüstung dabei, Kameras, Objektive, Filter, Stative usw. Wir lassen unsere Sachen oft im Auto und wandern herum, um den besten Standpunkt sorgfältig auszusuchen. Nachdem ich ‚meinen Platz‘ gefunden hatte, habe ich die Aussicht mit der ProCamera App auf meinem iPhone 6 S Plus aufgenommen. 

 

Alle Fotos, die wir in der Video „Dia-Show“ sehen, sind mit ProCamera aufgenommen. Was gab den Ausschlag, dass Sie nach Ihrer Rückkehr schließlich die Fotos vom iPhone für Ihre Dia-Show verwendet haben?
Die Klarheit und Leuchtkraft der iPhone Fotos hat mich verblüfft. Noch mehr überrascht hat mich, wie gut die Bilder mit einem Ultraweitwinkel-Aufsatz-Objektiv geworden sind. Die Leute in meinem Foto-Club sind es gewohnt, dass ich eine Dia-Show aus den Fotos von meinen Reisen zusammenstelle. Ich fand, es könnte ganz unterhaltsam für sie sein, wenn sie die Dia-Show anschauen und erst am Ende feststellen, dass die Bilder mit einem iPhone gemacht worden sind!

 

Wie haben Ihre Foto-Club-Freunde reagiert, als sie merkten, dass keines dieser Bilder mit der „großen Kamera“ entstanden ist?
Einige dachten, da wäre ein Trick dabei. Um ein paar von ihnen zu überzeugen, musste ich die EXIF-Daten vorzeigen. Die Leute gehen gewohnheitsmäßig davon aus, dass Smartphone Kameras schlechte Bilder liefern. Tatsache ist, wenn ich nicht ProCameras 5-Bilder HDR verwendet hätte, hätten viele meiner Bilder an Detail verloren, einfach wegen des hohen Dynamikbereichs der Szenen. Bei ganz hellem Himmel und tiefdunklen Schatten sind ein ausgebrannter Himmel ohne Zeichnung und zu dunkle, schwarze Stellen vorprogrammiert. ProCamera macht es Nutzern mit Fotografie-Erfahrung möglich, das Beste aus dem winzig kleinen Kamera-Sensor herauszuholen. Natürlich hilft es auch, wenn man weiß, was man tut!

 

Sie haben auf Ihrer Reise fast ausschließlich ProCameras HDR Kamera-Modus verwendet. Wo sehen Sie die wesentlichen Vorteile der Bilder mit hohem Dynamikumfang? 
Mir gefällt die Idee, dass die App fünf Bilder aufnimmt. Das heißt, die App macht je ein sehr dunkles, ein dunkles, ein normales, ein helles und ein sehr helles Foto, insgesamt fünf, und alle in nur einem Augenblick. Ein kleines Stativ zu verwenden wäre ideal, aber ich habe einfach meine Ellbogen seitlich am Körper und die Kamera so ruhig wie möglich gehalten. Die App fügt automatisch alle fünf Bilder zusammen und arbeitet so Einzelheiten heraus, die unter Umständen verloren gehen würden. ProCamera’s HDR-Modus bietet eine Reihe von Stilen (Presets) für die endgültige Bildversion an. Die Voreinstellungen „Leuchtend“ und „Dramatisch“ finde ich zu kräftig und intensiv für meinen Geschmack, also nehme ich immer den Stil „Natürlich“. Jedes Bild habe ich auf meinem iPhone mit Snapseed nachbearbeitet. Hauptsächlich wurden schiefe Horizonte korrigiert und Fotos zugeschnitten, um die Bildkomposition ansprechender zu machen. Die Dia-Show habe ich dann mit ‚PicturesToExe’ erstellt, so konnte ich die Musik mit den Bildern synchronisieren. 

 

Solche Geschichten aus der Praxis gefallen uns sehr gut, weil wir ja auch glauben, dass tolle Bilder der beste Beweis für die Leistungsfähigkeit der iPhone Kamera sind. Haben Sie vor, nun regelmäßig mit Ihrem iPhone und ProCamera zu fotografieren?
Auf jeden Fall. Die beste Kamera der Welt ist die, die man dabei hat. Und mein iPhone habe ich fast immer dabei. Ich verwende nur noch ProCamera zum Bildermachen. Alle anderen Apps, die ich über die Jahre angesammelt und benutzt hatte, sind ausrangiert worden. Da ich mein Smartphone immer bei mir habe, wenn ich aus dem Haus gehe, heißt das, ich verpasse nie mehr eine Gelegenheit für ein gutes Foto. Und ich vertraue darauf, dass mein iPhone 6S Plus und ProCamera gute Arbeit leisten.

 

Wir sehen, dass unsere Nutzer die Features von ProCamera auf sehr viele verschiedene Arten verwenden (was großartig ist!) – welche drei Funktionen sind Ihre persönlichen Favoriten?
Es gibt ja so viele, meine Güte. Ich finde, die App spricht Leute an, die sich mit Fotografie auskennen. Die kommen dann in den Genuss der ganzen erweiterten Einstellmöglichkeiten. Ich mag HDR und LowLight Plus am liebsten. Ich rate dazu, die verflixte Bedienungsanleitung zu lesen – ‚RTFM‘ wie man im Englischen sagt. Die habe ich als pdf-Datei auf meinem Phone, falls ich mal etwas nachschauen möchte.

 

Haben Sie schon Pläne für Ihre nächste Foto-Serie oder -Reise?
Ja, ich war gerade in den Europäischen Alpen. Auch da hatte ich meine Fuji dabei, habe aber trotzdem mehr als 300 Fotos mit meinem iPhone gemacht. Da ist es wohl wieder ein bisschen mit mir durchgegangen, aber ich wusste ja, dass etwas Gutes dabei herauskommen würde.

 

Dann wird es wohl wieder so eine hervorragende Dia-Show geben!
Mein nächstes Projekt ist eine Dia-Show aus Bildern, die ich in Polen, Auschwitz und in Oskar Schindlers Fabrik gemacht habe. Es wird düster und vielleicht auch ziemlich erschütternd.

 

Auf keinen Fall ein leichtes Thema. Bitte denken Sie daran, uns einen Link zu schicken, wenn die Dia-Show online ist. Vielen Dank, Mark, weiter so und viel Erfolg.

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Unterwasser-Fotografie mit ProCamera https://procamera-app.com/de/blog/unterwasserfotografie-mit-procamera/ https://procamera-app.com/de/blog/unterwasserfotografie-mit-procamera/#comments Thu, 22 Oct 2015 14:16:34 +0000 https://www.procamera-app.com/de/?p=40435 Heute tauchen wir ab in die Unterwasserwelt mit iPhone, ProCamera und Unterwassergehäuse. Zwischen tollen Aufnahmen aus Thailand haben wir auch einige Tipps für euch gesammelt.

Der Beitrag Unterwasser-Fotografie mit ProCamera erschien zuerst auf ProCamera Blog - Turn your iPhone into a powerful digital camera.

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Bereits im Juni führten wir ein Interview mit Lars Wibranski, der seine Reise durch Thailand mit einem iPhone und ProCamera dokumentierte. Während des Gesprächs zeigte er auch einige Fotos, die er mithilfe eines wasserdichten Gehäuses während eines Tauchgangs gemacht hatte. Das hat unser Interesse geweckt und wir wollten mehr erfahren. Nun ist er zurück und bringt neben seinen Lieblingsfotos auch einige Tipps für euch mit.

Werfen wir zuerst einmal einen Blick auf das spezielle Unterwasser-Gehäuse. Es hat die Tauchfotos überhaupt erst möglich gemacht und ist extra für diesen Zweck entwickelt: Das „Watershot® PRO“ verspricht den Schutz des Smartphones vor Wasser, Steinen, Riffen, Sand und hohem Druck. Teil des damals knapp 200 Euro teuren Sets waren zwei zusätzliche Aufschraub-Linsen (normale Schutzlinse + Weitwinkel Linse). Die passgenaue Form für das iPhone 5/5 S ist Vor- und Nachteil zugleich: Sehr guter Schutz und optimale Bedienbarkeit, da weder etwas wackeln noch verrutschen kann – jedoch ist es dadurch nicht kompatibel mit anderen Gerätegenerationen abweichender Größe.
Dank der Wasserdichtigkeit kann ohne Bedenken im und unter Wasser fotografiert werden, wodurch völlig neue Motive für die mobile Fotografie entstehen. Packen wir also unsere Badehosen ein und gehen auf Entdeckungstour in die Tiefe…

Alle hier gezeigten Photos sind mit einem iPhone 5 S und ProCamera entstanden.

Auf der durchsichtigen Vorderseite des Gehäuses kann man die Druckknöpfe erkennen, mit denen das iPhone unter Wasser bedient werden kann.

Beim Stichwort „iPhone Fotografie“ denkt man sicherlich nicht zuerst an Unterwasseraufnahmen. Es zeigt aber auch, wie weit die Entwicklung des iPhones bereits vorangeschritten ist. Selbst in fotografischen Spezialbereichen kann das iPhone heutzutage zum Einsatz kommen. Für all diejenigen, die das ganze vielleicht selbst einmal ausprobieren möchten, hat Lars einige Tipps mitgebracht:

  • Beim (ersten) Einsatz des Gehäuses empfiehlt sich, einen kurzen Sicherheitstest zu machen. Dazu einfach ein Taschentuch in das Gehäuse legen, verriegeln und dann untertauchen. Das eingeschlossene Taschentuch darf zu keiner Zeit nass werden. Lars hatte bisher keine Probleme mit eindringendem Wasser.

Die beste Aufnahmequalität garantieren diese 3 Faktoren:

  • Klares Wasser: Wenn du selbst nicht viel erkennen kannst unter Wasser, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass die Kamera deines Smartphones ebenfalls wenig aufzeichnen kann. In Thailand, wo Lars diese Aufnahmen gemacht hat, gibt es unglaublich klares Wasser.
  • Nah der Wasseroberfläche: Denn dort ist es einfach sehr viel heller. Einige der hier gezeigten Fotos sind jedoch in einer Tiefe von deutlich mehr als 10 m entstanden – d.h. davon sollte man sich nicht unbedingt abhalten lassen.
  • Nah am Motiv: Je näher man an das Fotomotiv herankommt, desto schärfer kann es abgebildet werden.

Blauer Farbstich

  • Je tiefer man taucht, desto stärker nimmt der Rot-Orange-Anteil ab, was zu einer Blaufärbung führt. Dies hängt in erster Linie mit der selektiven Absorption des Lichtes in Wasser zusammen.
  • Lebewesen und Gegenstände, die an der Wasseroberfläche rot oder orange erscheinen würden, erscheinen mit zunehmender Tiefe grün-blau. Sehr gut erkennt man diesen Effekt am Clownfisch in der nachfolgenden Aufnahme (spätestens seit Nemo wissen wir, dass Clownfische eine kräftige orangene Farbe besitzen).
  • Durch Anpassung des Weißabgleichs kann man der Blaufärbung entgegenwirken. Genau genommen müsste man den Weißabgleich jedoch beim Auf- und Abtauchen immer wieder anpassen – je nach Intensität der Blaufärbung. Da man das iPhone unter Wasser aber nicht aus dem Gehäuse herausnehmen kann, gibt es keine Möglichkeit den Weißabgleich dort manuell zu verändern. Das iPhone ist im Unterwassergehäuse nur über die vorhandenen Druckknöpfe bedienbar, wodurch man die Schaltfläche des Weißabgleichs im Bildsucher nicht erreichen kann. Daher ist es am besten vor dem Tauchgang einen Näherungswert zu finden, der für die durchschnittliche Tauchtiefe geeignet ist und die warmen Farbtöne verstärkt (Weißabgleichsregler nach rechts verschieben, hin zu Gelb).
  • Alternativ können die Rottöne auch durch zusätzliche Lichtquellen (Taucherlampen) oder Aufschraub-Filter verstärkt bzw. geschützt werden (rote Filter für blaues Wasser, magenta Filter für grüneres Wasser).
  • Da man beim Einsatz des Unterwassergehäuses keinen Zugriff auf die Touchscreenfunktionalität des iPhones hat, ist es wichtig den Fokus nicht zu sperren vor dem Tauchgang. Am flexibelsten ist man, wenn man das große Fokusrechteck in der Mitte des Bildschirms aktiviert, wodurch kontinuierlich fokussiert wird. Wenn der Fokus gesperrt, d.h. auf eine gewisse Distanz eingestellt ist, wird ein kleines Schloss-Symbol innerhalb des Fokusrechtecks eingeblendet. Ein gesperrter Fokus wäre ungeeignet, da man dadurch nur Objekte in einem ganz gewissen Abstand scharf abbilden würde – bei Tauchgängen ist aber vieles nicht planbar und so können interessante Motive nur einige Zentimeter oder auch viele Meter entfernt sein.
  • Bei einem Tauchgang ist es gut möglich, auf beeindruckende Dinge zu stoßen. Die Unterwasserwelt kann sehr beeindruckend sein – aber auch gefährlich: Achte auf die Meeresströmung, auch wenn dich wunderschöne Motive alles um dich herum vergessen lassen.
  • Beim Erkunden von schroffen Riffen und Küstengebieten ist es darüber hinaus auch wichtig die Brandungswellen zu beachten.
  • Die am Unterwassergehäuse angebrachte Sicherheitsschlaufe bietet zusätzlichen Schutz, um das iPhone unter Wasser nicht zu verlieren. Die Unterwasserwelt ist nicht nur wunderschön und gefährlich – sie ist auch fragil. Daher bitten wir euch, nichts als tolle Momente und Aufnahmen aus diesem wichtigen Ökosystem mit nach Hause zu nehmen.
  • Erinnerst du dich an die Einblendung „Batterie fast leer“ bei einem Batterieladezustand von 20%? Da man diese Meldung mit einem Tap in die Mitte des Touchscreens bestätigen muss, bevor man zur vorher aktiven Anwendung zurückkehrt, kann sie einen Tauchgang abrupt beenden. Denn leider gibt es keine Möglichkeit die Meldung zu schließen, solange das iPhone im Unterwassergehäuse ist (kein Druckknopf an dieser Stelle). Bis heute gibt es auch keine Möglichkeit diese Einblendung in den iOS-Einstellungen zu deaktivieren. Daher sollte man das iPhone vor dem Tauchgang auf 100% laden, das sollte selbst für ausgedehnte Tauchgänge problemlos ausreichen.

Die Schärfe der Weitwinkel-Aufschraublinse nimmt zum Rand hin ab. Daher ist es ratsam, das Hauptmotiv weiter in die Bildmitte zu rücken. In diesem Bereich ist die Abbildungsleistung der Aufschraublinsen wirklich gut – Lars hat aufgrund des erhöhten Sichtfeldes der Weitwinkellinse diese dann sogar an Land eingesetzt.

Vielleicht konnten wir den ein oder anderen von euch mit diesem Beitrag dazu anregen, selbst einmal in die Unterwasserfotografie „einzutauchen“. Mit ProCamera, einem Unterwassergehäuse und den hier genannten Tipps hat man alles, was man für einen ersten Versuch benötigt. Eine neue Version des hier gezeigten Gehäuses, das speziell für das etwas größere iPhone 6 entwickelt wurde, ist mittlerweile ebenfalls erhältlich.

Wir von ProCamera lieben es, unsere App in Aktion zu sehen. Falls du unsere Anwendung in ungewöhnlichen Gebieten und Situationen einsetzt, dann schicke uns doch eine Mail. Wir sind stets neugierig!

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48 Stunden in Neukölln mit ProCamera https://procamera-app.com/de/blog/48-stunden-in-neukolln-mit-procamera/ Tue, 11 Aug 2015 13:01:00 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=38224 Nur mit meinem iPhone und der App ProCamera bewaffnet verließ ich mein Apartment bei Sonnenschein. Beim Verlassen der Neuköllner U-Bahn-Station 20 Minuten später, hatten sich bereits bedrohliche Wolken am Himmel gebildet. Kurz bevor ich die Ausstellung im Tempelhofer Feld zu Fuß erreicht hatte...

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48 Stunden Neukölln ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung, bei der die besondere Kultur und künstlerische Vielfalt Berlins gefeiert wird. Dieses Jahr war bereits die 17. Saison des Festivals und alles stand unter dem Motto „S.O.S. – Kunst rettet Welt“. Über 1500 Künstler aus aller Welt haben dieses Jahr daran teilgenommen. Als Neuankömmling in Berlin hatte ich das Festival zuvor noch nie besucht und war neugierig herauszufinden, was es dort alles zu entdecken gibt. Nur mit meinem iPhone und der App ProCamera bewaffnet verließ ich mein Apartment bei Sonnenschein. Beim Verlassen der Neuköllner U-Bahn-Station 20 Minuten später, hatten sich bereits bedrohliche Wolken am Himmel gebildet. Kurz bevor ich die Ausstellung im Tempelhofer Feld zu Fuß erreicht hatte, begann es heftig zu donnern und stark zu regnen. Innerhalb von Minuten war ich durchnässt, aber ich konnte einen kleinen Unterschlupf finden, um nach kurzer Pause die Dokumentation meines Tages fortzusetzen.

The storm clouds rolling in. hewison_48_14Stürmisches Wetter bietet die Gelegenheit zu tollen Aufnahmen! Glücklicherweise bestand die Ausstellung, die ich mir dort ansehen wollte, aus einem riesigen aufblasbaren Rettungsboot – eine willkommene Gelegenheit um im Trockenen zu verweilen. Das Ausstellungsstück nannte sich „LIVEBOAT – CHAPTER 5“ und stammt aus der Feder der Berliner Künstlergruppe „Plastique Fantastique“. Die Arbeit setzt sich auseinander mit der schlimmen Situation, in der sich Immigranten befinden, die auf der Suche nach einem neuen Leben in der Fremde ihre Heimat hinter sich lassen. Im Inneren des Werkes hörte man die Stimme eines Mannes, der seine erschütternden Erfahrungen von dem langen Weg von Syrien nach Deutschland schilderte.

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Taking shelter inside the exhibit!Die Ausstellung wird zum Zufluchtsort! Mit ProCamera konnte ich unglaublich gut auf die spontanen Situationen eingehen. Da mir all die Funktionen jederzeit auf dem iPhone zur Verfügung stehen, brauchte ich keine schwere Ausrüstung mit mir herumzuschleppen. Trotzdem konnte ich professionelle Ergebnisse erzielen, die ich auch gerne öffentlich zeige. Jedes der folgenden Bilder wurde mit der HDR Funktion in ProCamera erstellt. Da die 3 Einzelbilder beim Fotografieren mit vividHDR blitzschnell hintereinander aufgenommen werden, muss ich mir keine Sorgen um das sogenannte Ghosting machen (so bezeichnet man „Geisterbilder“, beispielsweise ein Saum oder eine Doppelungen bei Objekten in Bewegung). Um zu sehen wie gut ProCamera im HDR-Modus mit diesen schwierigen Situation (sowohl durch die Motivbewegung als auch die besonderen Lichtverhältnisse) umgehen kann, habe ich absichtlich immer wieder Menschen in Bewegung fotografiert.

ProCamera HDR does a wonderful job at capturing texture. I like the contrast of the plastic sheet with raindrops against the Berlin landscape. Der HDR-Modus in ProCamera erzielt tolle Resultate. Sehr gut gefällt mir die Textur und Kontrast der Kunststofffolie mit den Regentropfen vor dem Berliner Hintergrund.

Moments after the rainstorm. Der Sturm zieht vorüber. Für die Nachbearbeitung der Aufnahmen nutzte ich eine Kombination aus ProCameras Werkzeugen. Bei einigen Aufnahmen nutze ich die Funktionen „Farbtemperatur“ und „Sättigung“. Da ich die Fotos möglichst naturgetreu belassen wollte und sie die Situation so widerspiegeln sollten, wie ich sie an dem Tag wahrgenommen habe, habe ich sehr dezente Änderungen am Bild vorgenommen. Um die Texturen noch besser herauszuarbeiten, habe ich die Aufnahmen anschließend noch etwas geschärft. Nicht trotz, sondern wegen des Regens konnte ich einige besondere Aufnahmen von diesem Tag mit nach Hause nehmen.
Kurze Zeit nachdem ich diesen Beitrag fertiggestellt habe, kamen durch das große Sommer-Update von ProCamera weitere, ganz neue Bearbeitungswerkzeuge (wie z.B. das Kurven-Werkzeug) hinzu. Schon jetzt freue ich mich darauf, sie beim nächsten Streifzug durch die Stadt auszuprobieren!

hewison_48_16Selbst unter schwierigen Lichtbedingungen konnte ich dank der HDR-Technik eine ganze Menge Texturen und kleiner Bilddetails festhalten.

hewison_48_5Dank HDR-Aufnahme konnten sowohl Details in den dunklen Steinen als auch im hellen Himmel eingefangen werden.

hewison_48_3Die Textur der Steinplatte lässt sich beinahe fühlen.


hewison_48_11Man musste einfach immer den S.O.S. Grafiken folgen

hewison_48_15Selbst bei wenig Licht kann weiter fotografiert werden.

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Die Panoramafreiheit in Europa https://procamera-app.com/de/blog/panoramafreiheit-in-europa-2015/ Fri, 31 Jul 2015 09:52:12 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=38383 Gerade jetzt zur Hauptreisezeit ist es wichtig zu wissen, inwieweit die Urlaubsfotos privat und kommerziell genutzt werden dürfen. Warum die aktuellen Entwicklungen zur Panoramafreiheit in Europa auch euch betreffen können, erfahrt ihr in diesem Blogpost.

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In den letzten Wochen haben wir aufmerksam die Entwicklungen zur Urheberrechtsreform im Europäischen Parlament verfolgt. Denn ein Teil des zugrundeliegenden Entwurfs befasste sich mit der sogenannten Panoramafreiheit, ohne die das Fotografieren im öffentlichen Raum, so wie wir es heute in weiten Teilen Europas kennen, nicht möglich wäre.
Da Europa mit seiner einzigartigen Kultur, Architektur und Natur für sehr viele Menschen ein attraktives Reiseziel darstellt, ist es sinnvoll zu wissen, was es im Umgang mit den Urlaubsfotos zu beachten gilt. Auch wenn wir an dieser Stelle keine Rechtsberatung tätigen können, möchten wir im Rahmen unserer #ProCameraTravel-Kampagne dennoch die aktuellen Geschehnisse aus einer möglicherweise subjektiven Sicht kurz zusammenfassen.

Was bedeutet „Panoramafreiheit“?

In Ländern in denen die sogenannte Panoramafreiheit gilt, können Gebäude und Kunstwerke, die von öffentlichen Verkehrswegen aus zu sehen sind, frei fotografiert werden. Des weiteren können diese Fotografien nicht nur für private, sondern auch für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Die Panoramafreiheit stellt damit eine Einschränkung des Urheberrechts dar, denn die Erteilung einer Genehmigung durch die jeweiligen Urheber/Rechteinhaber ist hierfür nicht notwendig.

Kann man sich generell auf die Panoramafreiheit berufen?

Hier wird die Sache nun etwas kompliziert: Nicht alle Länder (in Europa) gewähren diese allgemeine Freiheit – und selbst bei den Staaten, die dies rechtlich zusichern, gibt es Unterschiede in der Ausgestaltung. Wichtig ist vor allem die Beachtung des „öffentlichen Raumes“, denn das Fotografieren auf einem privaten Gelände ist davon nicht abgedeckt. Auch weitere rechtliche Aspekte, wie beispielsweise die Persönlichkeitsrechte der im Bild gezeigten Anwohner, gilt es trotz Panoramafreiheit zu beachten.

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Was hat es auf sich mit der aktuellen Urheberrechtsreform im EU-Parlament?

Wie bereits erläutert, ist die Panoramafreiheit als besondere Einschränkung ein Teil des allgemeinen Urheberrechts. Der in der ursprünglichen Evaluation hervorgebrachte Vorschlag, eine europaweite Panoramafreiheit einzuführen, wurde durch den Rechtsausschuss nicht aufgegriffen. Genau genommen wurde der Vorschlag anschließend sogar ins Gegenteil verkehrt, d.h. abgestimmt werden sollte über die Abschaffung der Panoramafreiheit im Bereich der kommerziellen Bildnutzung für ganz Europa.

Die folgende Grafik zeigt, welche europäischen Staaten die Panoramafreiheit in den jeweiligen nationalen Urheberrechtsgesetzen einräumen:

 

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> Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken <
Karte: Made by King of Hearts based on Quibik’s work [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Legende:
grün=Panoramafreiheit gilt
hellgrün=Panormafreiheit gilt nur für Gebäude
gelb=Panoramafreiheit gilt nur für nichtkommerzielle Zwecke
rot=faktisch keine Panoramafreiheit


Wäre eine Verschärfung der Panoramafreiheit nicht nur ein Problem für Unternehmen?

Die Unterscheidung zwischen der kommerziellen und nicht-kommerziellen Nutzung eines Fotos ist heutzutage nicht mehr so leicht:
– Wenn ein Unternehmen ein Foto eines Gebäudes als großflächiges Werbeplakat druckt, ist es eindeutig eine kommerzielle Nutzung.
– Wenn eine Privatperson die Urlaubsbilder zuhause der Familie präsentiert, ist es eindeutig eine nicht-kommerzielle Nutzung.
– Bei vielen modernen Anwendungen verwischen diese Grenzen jedoch, wenn entweder die privaten Aufnahmen in Zusammenhang mit Einnahmen gebracht werden können (z.B. Foto + Werbebanner auf der eigenen Webseite) oder die Fotos geteilt werden in sozialen Netzwerken, deren Nutzungsbedingungen vorsehen, dass alle nötigen Rechte zur kommerziellen Nutzung vorliegen (z.B. das Hochladen der Urlaubsfotos auf einer Plattform wie Facebook).
Daher wird schnell klar, wie viele Menschen heutzutage von der Panoramafreiheit betroffen sind bzw. davon profitieren.

Wie ging die Abstimmung zum Urheberrechtsbericht letztlich aus?

Erfreulicherweise erteilte das Europäische Parlament der Einschränkung der Panoramafreiheit in diesem Monat eine klare Absage. Das heißt die in der oben gezeigten Karte mit grün markierten Länder behalten bis auf Weiteres die Panoramafreiheit. Dort kann der öffentliche Raum auch in Zukunft fotografisch festgehalten und die Bilder kommerziell verwendet werden.

Nutzt diese Freiheit, entdeckt Europa und genießt die Urlaubsfotografie mit ProCamera!

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Thailand entdecken – ProCamera Interview 1 https://procamera-app.com/de/blog/thailand-entdecken-procamera-interview-1/ Fri, 17 Jul 2015 13:14:34 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=38283 Im Rahmen unserer #ProCameraTravel Kampagne gibt es diese Woche ein Interview mit Lars Wibranski, der seine Thailandreise eindrucksvoll mit einem iPhone und ProCamera dokumentierte.

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Im Rahmen unserer #ProCameraTravel Kampagne gibt es diese Woche ein Interview mit Lars Wibranski, der seine Thailandreise mit einem iPhone und ProCamera dokumentierte.

Hallo Lars, erzähle uns doch kurz etwas zu Deiner Person?

Gerne. Mannheim ist jetzt schon lange mein Dreh- und Angelpunkt, in dem ich lebe und als freiberuflicher Kommunikationsdesigner arbeite. Ich bin 45 Jahre alt, immer gerne in Bewegung und in Kontakt mit Menschen. Außerdem reise und koche ich leidenschaftlich gerne.
Kreatives Arbeiten spielt in meinem Leben eine große Rolle, was sich ja auch in meinem Beruf widerspiegelt. Egal ob am Computer, mit der Kamera oder etwas Handwerkliches arbeiten, das finde ich alles spannend.

Du bist gerade zurückgekommen von einer längeren Reise durch Thailand. Wieso gerade Thailand? Was fasziniert Dich an dem Land?

Ich war schon immer fasziniert von Asien und Südost-Asien. Thailand ist ein Land, in dem die Kultur, die Landschaft und die Menschen sehr facettenreich sind. Es ist sehr gut erschlossen und einfach zu bereisen.
Der Nordwesten ist sehr bergig (letzte Ausläufer der Himalaya-Gebirgskette) und im Verhältnis zu Rest-Thailand sehr kühl. In waldartigen Regionen mit viel Trockendschungel leben verschiedene indigene Gruppen. Durchzogen von riesigen Höhlensystemen ist es wunderbar zum Wandern und Entdecken. Eine beliebte Route vieler Urlauber ist die Weiterreise über das goldene Dreieck nach Laos.
In Zentral-Thailand gibt es mehre große Ruinenstädte zu besichtigen und viele Nationalparks.
Bangkok ist bei weitem die größte Metropole (10 – 12 Mio. Einwohner), die wie ein Magnet auch immer mehr Menschen aus ländlichen Regionen anzieht. Es ist eine Stadt, die niemals schläft und in der man unendlich viel entdecken kann.
Der Süden lockt mit schönen Stränden und Inseln. Einige Regionen sind mittlerweile touristisch und überlaufen. Aber es ist trotzdem für jeden möglich, einen traumhaften Strand oder eine Insel zu entdecken.
Ich mag auch sehr die Menschen in Thailand. Sie sind sehr höflich, zuvorkommend und hilfsbereit. Ich bin mit einigen Thais mittlerweile befreundet und habe ihre Familien besucht.

Welche Orte/Regionen kannst Du uns besonders empfehlen?

In Thailand bin ich jetzt schon das dritte Mal gewesen. Ich kann jedem Naturliebhaber, der sich gerne ab von größeren Touristenströmen bewegt, den Nordosten empfehlen. Wunderschöne Naturlandschaften, Höhlen und Wasserfälle. Mein liebster Ort im Norden ist das Guesthouse Cave Lodge, das inmitten der Natur liegt.
Ebenfalls noch wenig vom Tourismus erschlossen, ist der Nordwesten Thailands. Gerade Orte wie Nong Khai, wunderschön am Mekong gelegen, sind noch recht unbekannt.
Noch ein Geheimtipp ist die Insel Koh Jum, mit besonders schönen Stränden. Wer wirklich die thailändische Kultur kennenlernen will, sollte sich außerhalb der großen Touristenorte bewegen. Dort ist es leicht, in Kontakt mit Thais zu kommen, wenn man aufgeschlossen ist. Es ist auf jeden Fall von Vorteil, zumindest ein paar Worte Thai zu lernen, weil Englisch nicht überall in den ländlichen Regionen verstanden wird.

Wieso war das iPhone die Kamera Deiner Wahl auf dieser Reise?

Das iPhone ist eine guter Reisebegleiter. Ich habe es sehr genossen, ein so einfaches, handliches und multifunktionelles Gerät bei mir zu haben. Ausschlaggebender Faktor war für mich die Kombination aus der guten Kamera, die im iPhone verbaut ist, und den vielen Funktionen von ProCamera. Das hat sich für mich wirklich sehr bewährt. Im Speziellen hat mir das Feature vividHDR sehr gefallen, und ich konnte damit wunderschöne Fotos aufnehmen. Weiterer Vorteil: Mit dem iPhone konnte ich meine Lieblingsaufnahmen ganz unkompliziert an Freunde und Familie zuhause schicken. Denn es ist in Thailand sehr einfach und günstig, Prepaid Karten für Telefonie und Internetnutzung zu kaufen (möglich in jedem SevenEleven).
Zudem hat praktisch jedes Café und Guesthouse kostenloses Internet. Damit konnte ich leicht recherchieren oder die nächste Übernachtung buchen. Außerdem ist die Orientierung mit Offlinekarten (z.B. citymaps2go) super. Es ist viel einfacher, schneller und unauffälliger als mit herkömmlichen Karten. Ich habe es immer sehr genossen, mich einfach in einer Stadt treiben zu lassen – und wenn ich nicht mehr wusste, wo ich war, konnte ich jederzeit nachsehen.
Was ich früher nie dachte und mich selbst überraschte, ist, dass ich auf dem iPhone viele Bücher auf der Reise gelesen habe. Es ist einfach sehr praktisch, immer alles dabei zu haben.

Welche Generation des iPhones hat Dich auf der Reise begleitet?

Ein iPhone 5s.

Vor welche Herausforderungen hat Dich das Fotografieren mit dem iPhone gestellt?

Eine große Herausforderung beim Fotografieren mit dem iPhone war für mich die relativ kurze Akkulaufzeit. Ich habe mindestens ein bis zwei mal am Tag das iPhone aufgeladen, außerdem habe ich es mir zur Routine gemacht, immer wenn ich in einem Café war, direkt das iPhone aufzuladen. Zusätzlich würde ich die Benutzung einer Powerbank als Zusatzakku empfehlen. Vor allem in abgelegenen Gegenden ist das sehr hilfreich.

Dann ist irgendwann natürlich auch die Menge der Fotos eine Problem. Ich konnte das aber relativ einfach mit dem Hochladen der Fotos auf meine Dropbox beheben.
Es war für mich zwar fordernd und an manchen Stellen schade, keinen optischen Zoom zu haben, aber ich habe mich sehr schnell damit arrangiert.
Etwas schwieriger fand ich das Fotografieren bei Nacht. Anhand früherer Erfahrungen mit Fotos bei Dunkelheit war ich es gewohnt, zu diesen Tages- bzw. Nachtzeiten überhaupt keine Fotos mit dem Smartphone zu machen — mit dem Nacht-Kamera Modus in ProCamera werde ich davor zukünftig nicht mehr zurückschrecken. Sehr schöne Fotos lassen sich in der „blauen Stunde“, also gerade nach dem Sonnenuntergang erzielen.

Wie bist Du zur mobilen Fotografie gekommen?

Ich muss sagen, dass mich ProCamera mit den guten Ergebnissen, vor allem mit dem tollen HDR-Feature, zum Fotografieren mit dem iPhone gebracht hat. Es sind weniger Reiseerinnerungen, die ich sammele, als vielmehr spannende Motive, fremde Szenerien, Kompositionen und Strukturen. Gerade das Alltägliche in fremden Kulturen finde ich dabei sehr reizvoll.

Was fotografierst Du momentan am liebsten?

Ich bin nicht wirklich festgelegt. Oft fotografiere ich Architektur, Landschaften und Straßenszenen. Gerne nutze ich auch gegenständliche Strukturen in einer abstrakten Komposition.

Wie waren die Reaktionen vor Ort, wenn Du mit Deinem Smartphone fotografiert hast?

Fotografieren mit dem iPhone ist sehr unauffällig und zudem sind Smartphones, speziell das iPhone, in Thailand sehr verbreitet. Wenn man sich außerhalb von großen Ballungsgebieten bewegt, freuen sich die Menschen und sind Ausländern gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen. Sie lassen sich, wenn man sie fragt, auch gerne fotografieren.

Hast Du außer ProCamera noch weitere Programme oder Hilfsmittel eingesetzt?

Ich habe ausschließlich mit ProCamera fotografiert. Ich habe im Vorfeld andere Software angeschaut, aber ich finde die Benutzerfreundlichkeit, in der ich mich intuitiv gut zurecht gefunden habe, und die tollen Features überzeugend. Ich genieße es sehr, dass ich direkt und einfach mit ProCamera fotografieren kann und trotzdem die Möglichkeit habe, alles manuell einstellen zu können.
Zur Unterwasserfotografie kam noch ein wasserdichtes Gehäuse zum Einsatz.

Welche Funktion(en) von ProCamera war(en) am wichtigsten für Dich auf der Reise?

Ich habe sehr viel mit vividHDR fotografiert, mit dem ich tolle Ergebnisse erzielt habe. Im Speziellen war ich von der Wiedergabe von Goldtönen, die man oft auf Tempeln in Thailand sieht, sehr begeistert.
Die Trennung von Fokus und Belichtung war für mich ebenfalls sehr hilfreich.
Zudem war für das Fotografieren unter Wasser die Einstellung der Farbtemperatur und der Weißabgleich ein super Werkzeug.

Für mich und für viele andere ist die Unterwasserfotografie etwas ganz Neues. Darüber musst Du uns bald noch mehr erzählen! Vielen Dank für das Gespräch.

Ja, das mache ich gerne. Hat mich gefreut.

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#ProCameraTravel https://procamera-app.com/de/blog/procameratravel2015/ https://procamera-app.com/de/blog/procameratravel2015/#respond Wed, 17 Jun 2015 12:12:35 +0000 https://www.procamera-app.com/?p=38192 Passend zum sommerlichen Wetter werden wir in den nächsten Wochen unsere Beitragsreihe zum Thema Reisefotografie hier fortsetzen. Dabei sein werden spannende Reiseberichte, inspirierende Reisefotografien und einige Trip Tipps.

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Vor dem Urlaub stellen sich die meisten Menschen die gleiche Frage: Was muss alles eingepackt werden? Am Ende schleppt man dann meistens mehrere große Gepäckstücke aus dem Haus und ist sich trotzdem nicht sicher, ob man an alles gedacht hat… Zumindest bei der Fotoausrüstung kann man seit einiger Zeit Gewicht sparen. In Kombination mit ProCamera wird aus dem iPhone, das sowieso dabei ist, ein vielseitiger Reisebegleiter. Einzigartige Urlaubsmomente können damit nicht nur fotografisch festgehalten werden, sondern direkt bearbeitet und nach Hause an Freunde und die Familie geschickt werden.
Durch die zahlreichen Funktionen und Eingriffsmöglichkeiten, kann mit ProCamera auch in normalerweise schwierigen Situationen fotografiert werden: Sonnenuntergänge, Aufnahmen bei Nacht, Gegenlicht,…

#ProCameraTravel

Wir waren bereits in der Vergangenheit immer wieder erstaunt über die außergewöhnlichen Aufnahmen unserer Nutzer — und wir lassen uns auch gerne wieder überraschen von euren neuesten Reisefotos.
Teilt eure schönsten Reisemomente mit uns in Instagram unter #ProCameraTravel. Wir freuen uns darauf, eure Bilder dort zu entdecken. Unsere Favoriten teilen wir dann gerne auf unserem wachsenden Feed instagram.com/procamera_app.

Hier auf unserem Blog werden wir in den nächsten Wochen das Thema Reisen und die Reisefotografie genauer beleuchten. Die dazu entstehenden Beiträge sammeln wir auf der dafür eingerichteten Microsite:
ProCamera Projects: Travel Month 2015

Falls Du gerne eine Deiner eigenen Reiseberichte mit uns teilen möchtest, schreibe bitte an: travel@procamera-app.com

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